Flexible Arbeitsplatzmodelle als Treiber des digitalen Wandels in immer mehr Unternehmen

Fixierte Schreibtische, private Rollcontainer und schnöde Aktenschränke. So sieht die Realität in diversen großen und mittelständischen Unternehmen aus. „Out-of-the-Box denken“ fällt so schwer – das wissen Innovatoren seit jeher. Derzeit kann man bei vielen experimentierfreudigen Unternehmen jedoch feststellen, dass sich diese statischen Rahmen und festen Strukturen beginnen zu lösen – langsam aber zunehmend und stetig beginnt sich ein neuer Trend durchzusetzen.

Die Mitarbeiter vernetzen sich durch den Wechsel in ein Coworking-Space zunehmend auf Arbeitsebene. Gebündelt mit zielgerichteten Business-Events fließen so deutlich innovativere und nutzenstiftende Geschäftsmodelle auf die Schreibtische der Vorgesetzten, bestätigen zahlreiche Unternehmen in privaten Gesprächen.

Das freut natürlich Unternehmen und Coworking-Anbieter zugleich: Insbesondere Mindspace, WeWork und rent24 erzielen heute große Anteile ihrer Umsätze über etablierte Firmenkunden. Zählten anfangs nur Freelancer und Unternehmensgründer zu den Kunden, erweitert sich das Klientel um einen entscheiden Faktor, der wiederum auch Startups und Freelancer aufhorchen lässt. Es ergeben sich interessante Kollaborationsmöglichkeiten und in Gesprächen mit Corporate-Unternehmen können Startups unmittelbar ihre Produkte und Dienstleistungen mit realen Kunden besprechen. Ein wertstiftendes Quartett!

Coworking als Begegnungsort

Coworking sind Orte, in denen Menschen die Arbeit der Zukunft schon heute leben. Coworking unterstützt Menschen bei der Zusammenarbeit herausfordernder Probleme. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies in der Stadt, auf dem Land oder am Meer passiert. Wichtig ist, dass in der digitalen Welt die persönlichen Begegnungsorte nicht vernachlässigt werden. Denn nichts ist so wirksam, wie der persönliche Kontakt.

Kommentare

mood_bad
  • Keine Kommentare vorhanden.
  • chat
    Kommentar erstellen